Wenn das Elektroauto in Flammen steht, verwenden Sie keinen Feuerlöscher, sondern Wasser!
Unter normalen Umständen unterscheidet sich die Brandbekämpfung bei reinen Elektrofahrzeugen von der bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, und der Feuerlöscher ist wirkungslos. Selbstentzündungen haben zugenommen, und die potenziellen Sicherheitsrisiken von Elektrofahrzeugen rücken immer stärker in den Vordergrund. Sobald ein Brand der Batterie festgestellt wird, verständigen Sie nach Sicherstellung der Sicherheit aller Anwesenden die Feuerwehr unter der Notrufnummer 119 und besprühen Sie die betroffene Stelle mit reichlich Wasser.
Da die Batterie unter Sauerstoffmangel verbrennt, kann sie nur durch Kühlung mit einer großen Menge Wasser flammhemmend gemacht werden. Herkömmliche Pulver- oder Schaumlöscher können das Verbrennen der Batterie nicht verhindern.
Die elektrische Feuerlöschpistole dient zum Löschen von Bränden elektrischer Anlagen. Sie ist sicher und nichtleitend. Sie ist für eine Spannung von 35.000 Volt und einen Sicherheitsabstand von 1 Meter geeignet.
Das spezielle Feuerlöschgerät für elektrische Brände nutzt einen einzigartigen Sprühwinkel von unter 15 Grad. Es erzeugt einen diskontinuierlichen Wassernebel mit einem Durchmesser von unter 200 µm. Dieser schwebt in der Luft und verdampft beim Auftreffen auf ein Feuer schnell, entzieht diesem viel Wärme und isoliert die Umgebungsluft. Dadurch wird die Bildung eines leitfähigen, kontinuierlichen Wasserstroms oder einer Wasseroberfläche auf der Elektrode verhindert.
Das Wassernebel-Feuerlöschsystem verfügt daher über eine gute elektrische Isolationsleistung und kann Brände elektrischer Anlagen effektiv löschen. Das Gerät eignet sich zur schnellen Brandbekämpfung im Anfangsstadium, verkürzt die Einsatzzeit der Feuerwehrleute erheblich, ermöglicht ein schnelleres Erreichen des Brandortes und verbessert die Effizienz der Brandbekämpfung.
Veröffentlichungsdatum: 21. Mai 2021
